She turns her can’ts into cans and her dreams into plans.

Die “Einfach mal machen” – Devise hat mich auf neues Terrain geführt. Auf der Suche nach einem Praktikumsplatz schrieb ich bedenkenlos alle erdenklichen NGOs an, die mich schon immer begeisterten – auch wenn die Aussicht auf Zusagen nicht wirklich gegeben war.

Und da war sie, die Chance, der Traum, der plötzlich zu einem Plan wurde. Erst nur ganz vage, und dann immer konkreter: Ein Praktikum bei Genocide Watch in Washington, D.C.!

Wie bist du denn da ran gekommen?“, höre ich verdutzte Stimmen. Nun, wie soll ich das jetzt erklären? Email-Account öffnen, Email schreiben, Email senden und geduldig bleiben.

So lassen sich die Träume in Pläne umwandeln. Und das mit einem Traum, der schon lange in mir herumfliegt, und sie nie getraut hat, in meine Taten zu gelangen.

Als recht kritische Intelektuelle war ich bisher nie so wirklich von der Idee angetan, gerade dort, in der Wiege des Kapitalismus, eine Zeit meines Lebens zu verbringen. Was für eine Verblendung! Warum habe ich mich so verschlossen?

Es ist richtig, deinen Träumen zu folgen, wo immer sie dich auch hinführen mögen.

Es ist richtig, das Herz zu öffnen, und sich ohne Vorurteile an etwas Neues heranzuwagen.

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