Freunde, Heim und Ruhengeri.

Heute möchte ich hier einige Bilder veröffentlichen, die teilweise für sich sprechen können, aber keinesfalls ein einseitiges Bild vermitteln sollen. Sie sollen Momente zeigen, die meine Augen und mein Herz in sich aufgenommen haben, und die ich liebend gerne mit euch teilen möchte.

Hier seht ihr die Kinder von Gisozi. Dies ist eine Situation, in der wir gerade gemeinsam “Igipimo” von Meddy gesungen haben.

Unsere Küche, in der schon einige Kochsünden begangen wurden, wie zum Beipiel misslungenes Fufu aus Cassava.

Hier seht ihr mich mit einem Freund am Nyamirambo-Stadium an einem wunderschönen Samstagnachmittag.

Hier einmal im Maison des Jeunes mit meinem lieben Freund, der mir manchmal freiwillig beim Kunstkurs und beim Englischkurs mit dem Übersetzen hilft.

Mit einem Mitfreiwilligen im Maison des Jeunes.

Zu Hause beim Kochen 🙂

Und ein bisschen Verrücktheit ist natürlich dabei!

 

Beim Studio im Maison des Jeunes – spontane Musiksessions:

Und natürlich mein trautes, individualisiertes Heim:

Ein wunderbares Panorama auf eine neue Heimat (und den angrenzenden Fahr-übungs-platz) :

Diese Naturaufnahmen sind bei einem Ausflug entstanden, in einem Dorf etwas westlich von Ruhengeri, namentlich Byangabo :

Das war ein kleiner visueller Einblick in meine letzte Zeit, ich hoffe, die Bilder verraten ein wenig über die schönen Momente, die ich hier erleben darf.

One thought on “Freunde, Heim und Ruhengeri.

  1. Es ist so schmerzvoll,
    andererseits ist es aber etwas komsch (*groll).
    Ich empfehle es nicht weiter,
    denn manchmal ist es wie ein Reiter
    der den Weg nicht finden kann..
    Und denkt sich nur ein Wort, unswar ” Wann?”
    Es ist wie ein Stich ins Herz,
    danach fühlt man manchmal keinen Schmerz..
    Manche finden es kindisch und schlicht dumm,
    aber eigentlich kommt niemand um diese Hürde herum..
    Es tut dir weh im Herz,
    ist fast so wie äußerlich- und seelischer Schmerz.

    Eine innerliche Verwandlung hilft nicht viel,
    denn manchmal steht dein Leben auf dem Spiel!

    Doch ist es weg, auch wenn nur für kurze Zeit,
    so fühlst du dich automatisch und schlichtweg bereit.
    Man kann es nicht verbergen,
    genauso ist es mit dem sterben.

    In diesem Gedicht geht es aber weder um sterben,
    noch um das verbergen..

    Wenn du es besitzt,
    ist es, als ob sich dein Herz tausendmal so doll erhitzt.

    Und weißt du was es ist?
    Und weißt du, dass es dich von innen auffrisst?

    Egal wie sehr man dich schätzt,
    wenn du das hast, was in dem Gedicht beschrieben ist, bist du verletzt.

    Deine Jenni.

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